Lebenshaltung


Die Lebenshaltungskosten sind im Prinzip vergleichbar mit denen in Deutschland. Es gibt viele Produkte, die hier wesentlich billiger sind als in Deutschland, aber tendenziell ist es schon teurer. Als Grundsatz kann man sich merken: Wenn man den Umrechnungskurs einfach mal vergißt, sind die Preise häufig sehr nah beinander, z. B. bei Lebensmitteln. Frischer Salat ist recht günstig, Tiefkühlkost eher teuer.

Unglaublich günstig ist hier vor allem die Kücheneinrichtung. Wir haben einen Toaster, eine Kaffeemaschine, ein Bügeleisen usw. für je unter 20 Dollar kaufen können. Dabei waren es noch nicht einmal unbekannte oder No-Name Marken.

Mensaessen kosten zwischen 4 - 7 Dollar.

Was hier sehr teuer ist, sind Möbel. Da bietet es sich an, auf Second-Hand-Ware zurückzugreifen oder bei dem Ikea vorbeizuschauen. Eine Übersicht über Second-Hand Shops bekommt Ihr bei den Informationsveranstaltungen. Man kann natürlich auch nur Zimmer oder Wohnungen mieten, die schon möbliert sind. Damit schränkt man seine Möglichkeiten bei der Wohnungssuche aber enorm ein. Für 300 - 500 Dollar kann man sich schon ganz gut ein Zimmer einrichten. Erfahrungsgemäß kann man ja auch alles bei Abreise wieder an andere Studenten verkaufen, so dass die Kosten sich noch einmal reduzieren.